Mittwoch, 24. Mai 2017

600000 Besucher- Gewinnspiel !!!

                                             
                                         Liebe Leser,

über 600000 ---- SECHSHUNDERTTAUSEND---- Besucher auf meinem Blog !!!!

Ist das nicht der Hammer????
 Dazu habe ich mir ein schönes Gewinnspiel für euch überlegt!!
Am 16.06. 2017 erscheint der neue Krimi von Inge Löhnig und Ihr könnt eins von drei Exemplaren gewinnen!!
 Und dazu noch signiert!! 
Na, wie gefällt euch das????



Klickt aufs Cover u. Ihr gelangt zu A.
Klappentext


Sieh nichts Böses. Hör nichts Böses. Sag nichts Böses.

Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort ist glücklich wie nie zuvor. Gerade ist er mit Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, die beiden freuen sich auf ihr erstes Kind.
Doch ein überraschender Fund reißt Dühnfort aus seiner privaten Idylle. An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses.
Dühnfort findet heraus, dass es sich um eine seit Jahren vermisste Frau handelt. Er stößt auf einen weiteren ungeklärten Mord und kommt so einem niederträchtigen Rachefeldzug auf die Spur, der noch lange nicht beendet ist. Denn wieder verschwindet eine Frau.

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Ich danke Inge Löhnig und dem Ullstein Verlag für die Bereitstellung der Exemplare.
Wenn Ihr mehr über Inge Löhnig erfahren möchtet, hier geht es zu ihrer  HOMEPAGE



Was müsst Ihr tun, um zu gewinnen?? Es wäre schön, wenn Ihr Leser hier auf dem Blog werdet und meine Facebook Seite liked!
Ansonsten reicht ein Kommentar hier drunter oder bei Fb und Ihr hüpft in den Lostopf.
Markiert gerne eure Freunde und teilt auf euren Blogs und bei Fb.
Bis zum 13.06. 2017 um 23 Uhr habt Ihr Zeit, danach lose ich mit random.org aus.
Wenn Ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Glück !!!

Mittwoch, 17. Mai 2017

Rezension: `Die verlorenen Kinder` von Michael Seitz

* * * *
Späte Rache?



















Falco Brunner, ehemaliger Polizist, jetzt Privatdetektiv, bekommt den Auftrag, den Tod eines alten Mannes im Pflegeheim zu untersuchen. Die junge Witwe glaubt nicht an einen natürlichen Tod, sondern vermutet, dass ihr Mann ermordet wurde.
Bei seinen Nachforschungen entdeckt Falco noch mehr ungeklärte Todesfälle in Pflegeheimen. Und alle Toten scheinen mit dem Kinderheim  Wilhelminenberg, in dem es in den 60er Jahren Missbrauch gegeben hatte, in Verbindung zu stehen.
Es war für mich das erste Buch von Michael Seitz und der Schreibstil des Autors hat mir gefallen. Teilweise kam ich etwas durcheinander wegen der vielen verschiedenen Namen, aber das hat sich nach einiger Zeit gelegt, obwohl ich eigentlich auch manche Personen überflüssig fand. Wenn sie nur mal kurz erwähnt werden, ist es eher störend, wieder einen neuen Namen zu hören. Laut Klappentext hatte ich mir vorgestellt, dass das Buch in zwei Zeitebenen eingeteilt ist, jedoch spielt es fast die ganze Zeit in der Gegenwart. 

Die damaligen Opfer leiden heute noch unter dem, was man ihnen im Heim angetan hat und die Verantwortlichen wurden nie zur Rechenschaft gezogen.
Übt jemand späte Rache oder haben die Todesfälle einen ganz anderen Grund?
Auch wenn die Story teilweise etwas verworren schien und  ich manches nicht nachvollziehen konnte, war ich doch in Lage, großzügig darüber hinwegzusehen, denn  das Buch hat mich auf jeden Fall gefesselt.
Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, die das Ganze auflockern und es war spannend, da man die ganze Zeit nicht wirklich wusste, wer gut oder böse ist.
Falco fand ich, trotz seines übertriebenen Sexualtriebs, einen sympathischen Protagonisten, der immer noch nicht ganz verkraftet zu haben schien, dass seine Ex-Ehefrau einen anderen hat. Und dass das allein Falcos Schuld  ist, denn er hatte es nie  so genau genommen mit der Treue in seiner Ehe.

Insgesamt hat mir `Die verlorenen Kinder` gut gefallen und ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen! 

Übrigens, das eBook gibt es gerade für 1,99€ H I E R  








Ich danke Netgalley  und dem Droemer Knaur Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 9. Mai 2017

Rezension: `Das Grauen in Dir` von Dania Dicken

* * *

Leider nicht durchgängig spannend!!












Die Profilerin Andrea macht mit ihrer Familie Urlaub in Schottland auf der Insel Skye.
Durch einen kleinen Verkehrsunfall kommt sie in Kontakt mit dem örtlichen Polizeichef Fergus. Dieser bittet sie um Hilfe, denn seit Jahren treibt ein Serientäter sein Unwesen auf der Insel. Immer sind männliche Teenager seine Opfer, die er bestialisch quält, bevor er sie tötet.
Andrea willigt ein, während ihres Urlaubs ein Profil zu erstellen und kommt dem Täter dabei erschreckend nah.
Die erste Hälfte des Buches fand ich spannend, auch wenn es nicht ganz einleuchtend war, dass vorher keine intensiven Ermittlungen erfolgten, obwohl es eine Reihe von Todesfällen gab. Trotzdem ließ es sich gut lesen und konnte mich fesseln.
In der zweiten Hälfte passierten jedoch zu viele Dinge, die ich total unrealistisch fand und das Verhalten der Verantwortlichen wurde auf einmal absolut unprofessionell.

Wie kann ein Täter entkommen, obwohl mehrere Polizisten danebenstehen?  Wo ist die Polizei, wenn zwei Männer allein den Täter verfolgen? Wie kann er immer wieder ungehindert irgendwo auftauchen? Ich kann leider nicht ins Detail gehen, ohne zu spoilern, aber für mich gab es da zu viele Ungereimtheiten.
 Die Spannung, die im ersten Teil aufgebaut wurde, flachte leider in der zweiten Hälfte immer mehr ab.
Schade, denn der Schreibstil der Autorin hat mir eigentlich gefallen.







Ich danke  Netgalley und dem Bastei Lübbe Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Rezension: `Floras Traum von rotem Oleander` von Annette Hennig

* * * *

Floras Traum!!













Rügen, 1939. Flora ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, doch ihr war schon früh klar, dass sie einmal ein völlig anderes Leben führen möchte. Als sie eine Stellung als Zimmermädchen bei der Gräfin von Langenberg bekommt, hat sie eine ganz klare Vorstellung von ihrer Zukunft. Sie träumt von einem Leben im Wohlstand und setzt zielstrebig alles dran, um den jungen Grafen Heinrich von Langenberg zu betören. Er verliebt sich in Flora und trotz des Widerstands seiner Mutter heiratet er sie und macht sie zur Gräfin.

Von nun an kann Flora ihre Maske wieder fallenlassen und die schlechten Charakterzüge kommen zum Vorschein. Ihr Ehemann wird genauso schikaniert wie das Dienstpersonal und das ändert sich auch nicht, als Tochter Viola zur Welt kommt.
Flora übernimmt die Leitung des Guts, die alte Gräfin wird aufs Altenteil geschickt und Heinrich bleibt ein verliebter, gutgläubiger Trottel.

Die Geschichte ist in zwei Handlungssträngen geschrieben, zur Zeit des zweiten Weltkrieges und 1990, kurz nach der Wende.

Durch die Geschehnisse in 1990 weiß der Leser, dass Flora sich in irgendeiner Form auch an ihrer Tochter versündigt haben muss, sodass seit etlichen Jahren keinerlei Kontakt besteht.


Flora ist eine dominante, nicht sehr sympathische Protagonistin und kommt nicht besonders liebenswert rüber.

Mich hat das hier nicht gestört, weil es für die Geschichte nötig war und zudem die anderen Charaktere sehr sorgfältig und liebevoll beschrieben werden.

`Floras Traum von rotem Oleander` ist der Auftakt zu einer wunderschönen Familiensaga, deren Handlung mich direkt fesseln konnte, sodass ich es an einem Sonntag gelesen habe.


Ein Problem habe ich mit dem abrupten Ende, die Geschichte ist nicht abgeschlossen, viele Fragen bleiben offen, wenn man das Buch zuschlägt.

Es geht zwar nahtlos im zweiten Teil weiter, was für mich jetzt okay war, weil das nächste Buch hier schon liegt. Trotzdem möchte ich eigentlich eine abgeschlossene Geschichte lesen, die nicht mittendrin aufhört.













  Ich danke Netgalley und  Amazon Publishing für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Samstag, 29. April 2017

Gewinner !!!! Gewinner !!!! Gewinner !!!!

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme am Gewinnspiel. 
Drei Gewinner wurden jetzt mit random.org. gezogen!!!! 


Trudi S.  
               Mulan   
                           Anja H.

Herzlichen Glückwunsch !!

Bitte teilt mir eure Adressen noch mit. Falls Ihr lieber ein eBook möchtet, sagt Bescheid.

Mittwoch, 26. April 2017

Rezension: ` Der Himmel über Ceylon` von Linda Cuir



* * * *
Berührende Geschichte mit interessanten Einblicken in die Kultur.











Die junge Teepflückerin Anjali erhofft sich etwas anderes vom Leben, als nur Tee zu pflücken und sich zur Krönung ein Kind von einem Aufseher andrehen zu lassen.
Trotz der Missbilligung ihrer Mutter schwänzt sie die Arbeit auf der Plantage und steigt zum Tempel, um die Götter um eine bessere Zukunft zu bitten.
Dabei trifft sie auf den adeligen Engländer Tom. Er bietet ihr an, bei seinen Eltern als Küchenhilfe zu arbeiten und es scheint, als hätten die Götter ihren Wunsch erhört.
Anjali verliebt sich in Tom und nimmt an, dass es ihm ähnlich geht, doch leider läuft alles bald ganz anders als erwartet.
Anjali lässt sich jedoch nicht unterkriegen, steht schwierige Zeiten ganz allein durch, schafft es aber immer wieder, Menschen zu finden, die ihr zugetan sind und so baut sie sich mehrmals etwas Neues auf. Fleißig arbeitet sie an ihren Ideen, doch wohin ihr Weg sie am Ende führt, ist nie ganz klar. Viele Niederlagen und menschliche Enttäuschungen muss Anjali einstecken, doch aufgeben kommt für sie nie in  Frage.

Die Geschichte ist sehr interessant, in den 60er Jahren und später gab es in Ceylon immer noch Kastendenken, obwohl es offiziell abgeschafft wurde.
Zwischendurch zieht es sich allerdings etwas, da hätte man das Geschehen ein wenig zusammenraffen können. Anjalis Verhalten aufgrund ihrer Mentalität konnte ich manchmal nicht nachvollziehen, da merkte man wieder den Unterschied zwischen europäischem und asiatischem Denken.


Eine berührende, sehr schön erzählte Geschichte mit vielen interessanten Eindrücken und Hintergründen über Ceylon und das Leben dort, die andere Kultur, den Unterschied zwischen arm und reich. Die Autorin hat gut recherchiert  und dem  Leser die Lebensweise, die Götter und das Kastenwesen nähergebracht.

Durch den Prolog ist der Leser sicher, dass noch etwas Bedeutendes in Anjalis Leben passiert und dass sie es auf jeden Fall geschafft hat.


 Ich danke dem Dotbooks Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Sonntag, 23. April 2017

Verlosung !!! Blogger schenken Lesefreude !! Welttag des Buches!!!



Der Welttag des Buches ist da !! Und natürlich mache ich auch in diesem Jahr wieder mit bei der Aktion   Blogger schenken Lesefreude


                                   

                   Ich verlose 3 Exemplare von

                                                   

Worum geht es im Buch?
1886 wird die Millionenmetropole Chicago, deren Bevölkerung zu einem Drittel aus deutschen Einwanderern besteht, zum Schauplatz des ersten Bombenanschlags in der Geschichte der USA. Die Brüder Jack und Bob Hunhoff, zwei ehemalige Polizisten aus Chicago, die jetzt im Dakota-Gebiet leben, kehren an ihre alte Wirkungsstätte zurück, um durch eigene Ermittlungen die Freilassung ihres Freundes Andreas Brenner zu erreichen, der nach dem Anschlag verhaftet wurde.
"Mit Müh und Not" ist der dritte Band in Kai Blums Auswanderer-Serie, die einen Bogen von den 1880er Jahren bis ans Ende des Zweiten Weltkriegs spannt.

Meine Rezension findet Ihr  H I E R

Man kann das Buch lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Trotzdem solltet Ihr euch den Lesegenuss nicht entgehen lassen.  Hoffnung ist ein weites Feld   und  Man erntet, was man sät lohnen sich auf jeden Fall auch!






Biografie

Kai Blum ist ein Autor von Ratgebern und historischen Kriminalromanen. Er lebt seit 22 Jahren in den USA und hat bisher sieben Bücher geschrieben: die praktischen Ratgeber "Alltag in Amerika", "Immobilien in den USA" und "Bessersprecher Englisch (US)", den unterhaltsamen "Fettnäpfchenführer USA" sowie die historischen Auswanderer-Krimis "Hoffnung ist ein weites Feld", "Man erntet, was man sät" und "Mit Müh und Not".




Kai Blums Blog 1000 kleine Dinge in Amerika. Hier solltet Ihr unbedingt mal reinschauen, genauso wie auf seine Facebook Seite.





Wie könnt Ihr gewinnen???

Bitte schickt mir bis zum 27.04.2017-- 23  Uhr eine email unter Betreff `Amerika`  an 

die_rezensentin@yahoo.de 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Leser auf dem Blog werdet oder meine   Facebookseite liked. 
Wenn  Ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Auslosung erfolgt mir Random.org .

                Viel Glück!!!!

Donnerstag, 20. April 2017

Rezension: `Bestechung` von John Grisham

* * * *

Bestechung- Korruption- Mord



















Das BJC ist eine  Rechtsaufsichtsbehörde in Florida, die u.a. gegen korrupte Richter ermittelt, doch diesmal haben es die Mitarbeiter mit einem besonderen Fall zu tun.
Offensichtlich ist hier nichts, sondern sie bekommen die Informationen durch einen Kontaktmann, der nicht offiziell in Erscheinung treten möchte und der den wahren Whistleblower auch nur über einen Mittelsmann kennt. Die gesammelten Hinweise reichen aber nicht für eine Anklage, deswegen muss das BJC verdeckt vermitteln und hieb- und stichfeste Beweise beschaffen.
Das macht es für die BJC- Anwältin Lacy und ihren Kollegen Hugo nicht gerade einfach, etwas herauszukriegen. Zumal es sich bei den Beschuldigten um hochrangige Geschäftsleute und Richter handelt. Erschwerlich kommt hinzu, dass die Fälle sich größtenteils auf dem Gebiet der Indianer abgespielt haben, bei denen sich fast gar nicht ermitteln lässt.
Als ein schrecklicher Unfall passiert, wird dem BJC klar, mit welchen Methoden die gegnerische Seite kämpft und dass sie um jeden Preis verhindern will, dass die Machenschaften ans Licht kommen.

John Grisham hat einen sehr komplexen Fall geschaffen. Zuerst hatte ich Schwierigkeiten, die vielen Personen richtig zuzuordnen, vor allem, da sie einmal mit Vor- und manchmal mit Nachnamen erwähnt werden. Aber das fand ich eigentlich nur am Anfang etwas verwirrend, danach  blickt man gut durch.
Es geht um Korruption, Bestechung, Gefälligkeitsurteile bei Gericht und Mord, insgesamt Verbrechen im ganz großen Stil. Eine Mafia agiert auf dem Gebiet der Indianer, die ihre eigenen Gesetze haben und nicht gerne jemanden dahinterblicken lassen. Ich habe das mal gegoogelt, es scheint wirklich heute in einigen Reservaten noch so zu sein.
Als der wichtigste und bisher einzige Informant, plötzlich spurlos verschwunden ist, spornt das Lacy und ihre Kollegen an, jetzt erst recht weiter an dem Fall dranzubleiben.
Lacy und Hugo sind zwei sympathische Protagonisten, auch Lacys Bruder Gunter fand ich trotz seiner eigenen Art sehr unterhaltsam.

Ich liebe John Grishams Bücher und mir gefallen die Themen, bei denen es ja  meist hauptsächlich  um Anwälte und Gerichte geht.
Manchen mag der Stoff etwas trocken vorkommen, doch durch Grishams Schreibstil wird fast  jedes öde Thema zu einem Pageturner. Ich fand die Ermittlungen sehr spannend und fieberte mit, ob das BJC der Korruption ein Ende machen kann, oder ob die Beteiligten ihre Schäfchen vorher ins Trockene bringen können und ohne Strafe davonkommen.
Bisher überraschte uns John Grisham bei seinem Büchern ja immer mit einem Klopper zum Ende, mit dem man überhaupt nicht rechnete und der das Ganze in ein völlig neues Licht stellte. Beim letzten Buch fehlte mir das allerdings und ob es hier wieder so ist, möchte ich nicht verraten.
`Bestechung` ist ein lesenswertes Buch, auch wenn es nicht eins seiner besten ist.










 Ich danke  Heyne Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.